Du bist schuld – Teil 117


Zwei Jahre vor der Schuld
Düsseldorf:

„Es gibt genügend Leute, die an mich glauben“, schrie er sie an, „die wirklich hinter mir stehen.“ Ihr kam die Magenflüssigkeit hoch und der Kopfdruck stieg ins Umermessliche an. Mittlerweile ein Dauerzustand. Sie reagierte sarkastisch und ungehalten.
„Die müssen auch nicht mit dir zusammenleben. Da ist das ja einfach zu sagen. Oh, Maurizio, du bist so toll. Du kreativer Gott! Seit Jahren stehe ich hinter dir. Finde doch mal eine Frau, die das alles mitgemacht hätte! Du redest einfach so daher. Und ich kann es nicht mehr hören! Dieses Scheißbuch, diese beschissenen gleichen Sätze, die sich wiederholen, wiederholen, wiederholen, immer und immer wieder! Ich habe dich immer unterstützt und bekomme trotzdem für alles die Schuld zugesprochen. Ja, ich weiß, ich bin dein Verderben. Dann geh doch, wenn ich dir im Weg stehe und so schlecht für dich bin. Suche dir eine andere, die du malträtieren kannst mit deinen Vorwürfen. Aber nein, das machst du nicht. Warum eigentlich nicht? Wieso bleibst du hier bei mir, der Frau, die dir die Zukunft versperrt? Tja, da hast du wohl keine Antwort drauf, oder? Stattdessen ziehst du lieber aus und wieder ein, so wie es dir gerade passt. Verlässt mich und tust mir weh und entschuldigst dich den nächsten Tag dafür.“ Ellie rannte nun wie eine Verrückte auf und ab und schlug sich mit ihren Händen immer wieder gegen den pochenden Kopf. Schmerz gegen Schmerz. Ihre Stimme war hoch und laut. Sie schrie und war hysterisch. Das wusste sie. Aber sie konnte nicht mehr anders. Es gab keine Kontrolle mehr, denn sie  wurde nur noch kontrolliert von dem Wahnsinn und dieser veränderte ihr Wesen.

 

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Du bist schuld – Teil 116


Drei Wochen nach der Schuld
Wangerooge:

Er ist hier? War damit wirklich Maurizio gemeint? Dies war ihr erster Impuls gewesen, als Benno das gesagt hatte, kurz bevor sie den Toilettenbereich wieder verlassen wollte. Also fragte sie ihn, da Ellie ganz sicher sein musste.
„Wen meinst du mit er? Meinst du Maurizio?“ Doch der junge Mann stand einfach nur schweigend auf und verließ den Raum. Wortlos und ohne sie auch nur eine Sekunde anzusehen. Mit dem für ihn typischen, apathischen Gesichtsausdruck, den verklärten Augen und dem starren Blick. Deshalb hegte sie auch noch letzte Zweifel, ob er wirklich mit ihr gesprochen oder ob er einfach nur einen psychotischen Schub mit Verfolgungswahn hatte, der weder mit ihrer Geschichte noch mit Maurizio etwas zu tun hatte. Vielleicht interpretierte sie einfach zu viel in seine Warnungen hinein. Der Mann war ganz offensichtlich wirklich stark krank und lebte in einer anderen Welt. Dennoch rief sie ihm hinterher: „Hey, antworte mir. Bitte!“ Aber sie bekam nicht ihre erhoffte Antwort. So langsam wurde sie wahnsinnig. Das konnte sie spüren. Es war alles so verwirrend und ein großes Durcheinander in ihrem Kopf. Jetzt musste sie noch wachsamer sein. Hatte Maurizio vielleicht einen ganz anderen, viel schlimmeren Plan, als sie sich vorstellen konnte? Oder war er doch tot und sie gehörte, entgegensetzt ihrer Überzeugung, wirklich hier her? Überhaupt, wie sollte er hier reinkommen? Es ergab keinen Sinn. Ellie hatte ihm viel zugetraut, aber so viel Macht und Einfluss? Das konnte sie nicht glauben. Aber was konnte sie überhaupt noch glauben? War ihre ganze Situation nicht absolut absurd und irreal? Dieses Gespräch mit Benno, das eher ein Monolog war. Mit diesem merkwürdigen Typen, der zwischendurch klar wirkte und dann doch wieder vollkommen abwesend. Und sie selbst? Eingesperrt in dieser Psychiatrie? Ausgerechnet sie, die sich gerade von den Fesseln der letzten Jahre und dem emotionalen Gefängnis befreit hatte? Das hatte sie wenigstens noch selbst entscheiden können, doch jetzt besaß sie keinerlei Entscheidungsbefugnis mehr über ihren weiteren Lebensweg. Von einer Abhängigkeit in die nächste geschlittert. Wie bitter oder nannte man so etwas einfach nur Kismet? Was war das für ein Leben, das Gott ihr auferlegt hatte?

Die ganze Nacht wälzte sie sich hin und her. Ihr Kopfkissen hatte sie an die Fußseite des Bettes gelegt, da sie so ihre Zimmertür genau im Blick hatte. Ellie hatte Angst, dass Maurizio wirlich in der Psychiatrie war und zu ihr kommen könnte. Krampfhaft hielt sie sich wach, aber kurz vor fünf Uhr morgens verlor sie den Kampf gegen ihren Körper und schlief vor lauter Erschöpfung ein. So, dass sie nicht bemerkte, dass ihr jemand eine Postkarte durch den Türschlitz schob.

 

 

Du bist schuld – Teil 115


Zwei Jahre vor der Schuld
Düsseldorf:
Tagebucheintrag von Ellie:

Nun sitze ich im Zug, auf dem Weg nach Hause. Mein Zuhause, unser Zuhause … Maurizio ist vor zwei Monaten ausgezogen. Wir waren gerade in die schöne neue Wohnung eingezogen. Im Flur standen noch unsere voll bepackten Umzugskartons. Da sagte er mir, er wolle mich verlassen und zu seiner Familie ziehen. Dieses Mal habe ich ihn gehen lassen, weil ich nicht mehr konnte. Wollte ihn nicht mehr festhalten, nicht mehr kämpfen, wie all die Jahre zuvor. Denn ich bin keine Löwin mehr. Natürlich bereute er das Gesagte am nächsten Tag, sagte, er wollte doch lieber bei mir bleiben, aber ich ließ es nicht zu: „Nein, dieses Mal gehst du! Ich kann einfach nicht mehr. Jede Woche trennst du dich von mir, um mir am nächsten Tag zu sagen, dass es dir leidtut und nicht so gemeint war. Geh und finde endlich deinen eigenen Weg!“
Es tat so unendlich weh, hat mich mein letztes Fünkchen Kraft gekostet. Doch ich musste es für mich tun. Ich hatte keine andere Wahl, außer ihn ziehen zu lassen. Ihn, der niemals irgendwo ankam. Immer woanders sein möchte, als dort, wo er sich gerade befand. Der Mann, der immer noch nicht bei sich angekommen ist. An seiner Seite zu leben, ist unerträglich. Man kann einfach keinen Schritt halten, denn es gibt keinen Gleichschritt mit ihm. Wie aus dem Nichts heraus, nimmt er unerwartete Abbiegungen und zerstört dadurch alles, was man zuvor mitgenommen hatte auf dem gemeinsamen Weg. Jede einzelne Blume, die am Wegesrand lag, wird binnen einer Sekunde platt getreten, ohne dass er sich jemals darüber Gedanken machen würde.

 Und jetzt, zwei Monate später, ist er einfach wieder eingezogen. Dieses Mal glaubt er zu wissen, was er wirklich will. Mich! Mit mir zusammen sein! Ich solle ihm vertrauen, sagt er. Aber ist das nicht wieder typisch? Erst verlässt er mich und dann will er doch wieder zu mir zurückkommen. Soll mir das wirklich Vertrauen schenken, dass er es dieses Mal ernst meint, für immer? Ich komme nicht mehr mit. Meine Gefühle lassen sich nicht mehr ordnen. Es ist soweit: nun fahre ich nach Hause, in unser Zuhause, wo er jetzt auch wieder sein wird. Doch was bedeutet das eigentlich? Ist ein Zuhause nicht eigentlich gleichzusetzen mit Heimkommen, sich wohlfühlen, sich fallenlassen können? Ist dies noch möglich für uns beide? Nach allem, was war? Wenn ich an unser Wiedersehen denke, erfasst mich nicht die Freude, sondern der tiefe Schmerz, wie eine Mischung aus Ertrinken be vollständigem Bewusstsein und kraftloser Ohnmacht. Was wird mich dieses Mal erwarten? Und will ich das überhaupt noch, dass er wieder einzieht? Warum wurde ich eigentlich schon wieder nicht gefragt? Soll das der Schritt in die richtige Richtung sein? Wieder einmal trifft er meine Entscheidungen.

 

Du bist schuld – Teil 114


Drei Wochen nach der Schuld
Wangerooge:

Benno saß auf der Fensterbank, mit dem Rücken zu ihr gewandt, und starrte durchs Fenster. Allerdings konnte man durch die Milchglas-Scheibe nur Farben und undefinierbare Umrisse erkennen. Die Sicht auf das, was es draußen wirklich zu sehen gab, wurde durchtrennt. Der Blick war ernüchternd und spiegelte wieder einmal das trübe Dasein hinter diesen Mauern wider.
„Da bist du ja endlich“, sagte er, ohne sich umzudrehen. Sie zuckte zusammen. Ob er wirklich mit ihr sprach, dieser apathische, junge Mann?
„Du musst aufpassen!“ Schon wieder so eine Warnung.
„Worauf“, fragte Ellie ihn. Aber er blieb still und antwortete nicht auf ihre Frage. Sie trat näher an ihn heran, berührte seine Schulter und flüsterte:
„Worauf, Benno?“ Doch sie bekam keine Reaktion. Nach drei Minuten langen Wartens wandte sie sich von ihm ab, als er etwas sagte, das ihr einen kalten Schauer über den Rücken jagte und all ihre Befürchtungen wahr werden ließen.
„Er ist hier.“

 

Du bist schuld – Teil 113


Zwei Jahre vor der Schuld
Düsseldorf
Tagebucheintrag von Ellie:

Aus und vorbei! So kann man es wohl bezeichnen. Seitdem wir wieder in Düsseldorf sind, gibt es nichts Herzliches mehr, keine Mühen mehr, jegliche Liebe scheint erloschen. Versuche, die im Bodenlosen enden ohne Reaktion, die ich mir so sehr erhofft hatte. Vergebliche Mühen, eine Liebe zu retten, sich an ihren Anfangshalmen festzuhalten. Doch sie hat es bisher nicht geschafft und wird es auch nicht mehr schaffen können. Denn sie kann dem dazwischen nicht mehr standhalten. Dem, was zwischen uns steht. Es ist zu viel geworden. Eine zu große Kluft aus unverzeihlichen Worten und Taten. Dann geh doch weg und suche dir jemand anderen, Maurizio! Jemanden, der dich wirklich liebt, so wie du bist. Aber ich bin mir sicher, dass es niemanden gibt, der dich verstehen kann. Denn du selbst weißt ja nicht mal, wer du bist und was du willst. Dir kann man nur gehorchen. Und wenn man es nicht tut, gibt es Ärger. Wenn du mal in die entgegengesetzte Richtung abbiegst, darf man nicht nachfragen. Blind und still hinterherlaufen, das erwartest du von mir. Ich hasse dich so abgrundtief, weil nur du solche Gefühle in mir hervorrufen kannst. Weil du mich veränderst und du dich verändert hast. Manchmal habe ich Angst, du könntest wirklich schizophren sein. An einem Tag bist du so und an dem anderen Tag scheinst du gar nicht mehr zu wissen, was gestern los war, was du getan und gesagt hast. Alles ist immer nur Vergangenheit, und die zählt ja für dich nicht. Vielleicht kannst du die Vergangenheit immer super verdrängen und vergessen, aber ich kann es nicht. Mein Herz kann das nicht so einfach!!! Ich sitze hier reglos und warte. Worauf? Auf eine Reaktion, eine Nettigkeit, ein Lächeln von DIR!!! Warte auf einen Maurizio, der mich in den Arm nimmt, mich von meinem Schmerz befreit und sagt: „Jetzt wird alles gut, Ellie. Du kannst jetzt endlich aufhören, zu kämpfen. Ich habe verstanden. Nie wieder musst du Angst haben. Nie wieder. Das verspreche ich dir.“ Doch es kommt nichts und der, auf den ich hoffe, existiert nur in meinen Träumen! Nichts passiert! Stattdessen bleibe ich immer nur allein, allein, allein, immer nur schrecklich allein, obwohl wir zu zweit sind!

 

 

Du bist schuld – Teil 112


Drei Wochen nach der Schuld
Wangerooge:

Ellie versteckte ihre Aufzeichnungen unter einer losen Kachel im Badezimmer und ging zum Essenssaal, um das Abendessen einzunehmen. Dieses Mal beobachtete sie alle Anwesenden mit Argusaugen. Jeder konnte mit Maurizio unter einer Decke stecken. Sie musste vorsichtig sein. Wenn er herausfand, dass sie seinen Plan durchschaut hatte, würde er sich vielleicht etwas neues, noch Schlimmeres einfallen lassen, um sich zu rächen und sie weiter zu quälen. Obwohl sie sich gerade nichts Furchtbareres vorstellen konnte, als ein Leben lang hinter diesen eiskalten Mauern eingesperrt zu sein. Auf einmal bekam sie eine Gänsehaut, denn sie fragte sich, wer eigentlich wirklich der Leichnam war, den man gefunden hatte? Schreckte Maurizio nun nicht mal mehr vor Mord zurück? Wenn er das ganze inszeniert hatte, musste es so sein. 15 Jahre ihres Lebens an der Seite eines Mörders? Diese Gedanken ließen keine weitere Bissen zu, also verließ sie den Saal, um sich hinzulegen und ihre Übelkeit ein wenig in den Griff zu bekommen. Doch auf dem Flur sah sie Benno, der gerade in die Richtung der Toiletten abbog. Den Mann, der sie schon häufiger gewarnt hatte. Er musste etwas wissen.
„Das ist deine Chance“, sagte sie zu sich selbst. Unauffällig blickte sie sich um und folgte ihm dann, nachdem sie festgestellt hatte, dass niemand sie beobachtete. Draußen vor dem Männer-WC stellte sie sich in eine geschützte Ecke und wartete darauf, dass er wieder herauskam. Aber auch nach zehn Minuten öffnete sich keine Tür. Nachdem sie sich noch einmal vergewissert hat, dass keiner außer ihr auf dem Flur war, nahm sie all ihren Mut zusammen, bevor sie die knarrende Tür zu den Männertoiletten öffnete.

 

Du bist schuld – Teil 111


Am nächsten Morgen wurde sie unsanft von Maurizio geweckt, der neben dem Bett stand und wie wild mit ihrem Laptop in der Hand vor ihren Augen herum wedelte.
„Hast du etwa den Stecker gestern Abend nicht aus der Steckdose gezogen, Ellie?“ Verschlafen hob sie ihren Oberkörper und strich sich die Haare aus dem Gesicht.
„Häh, ich… äh … was?“ Sein Ton wurde ungeduldiger.
„Ich fragte dich, ob du den Stecker vom Laptop nicht aus der Steckdose gezogen hast, bevor wir schlafen gegangen sind?“
„Hmm, keine Ahnung. Kann sein. Ja.“ Er lief zornig gestikulierend durch den Raum
„Kann sein. Kann sein?“ Nun kam er mit seinem Gesicht ganz nah an ihres und zeigte ihr den Vogel.
„ Wie bescheuert kann man eigentlich sein? Na, herzlichen Glückwunsch. Mein Laptop ist auch vom Blitz getroffen worden und jetzt Schrott.“ Nun war sie hellwach.
„Was? Meine ganzen Fotos und Dateien… Oh, nein“, sagte sie. Maurizio lachte sarkastisch auf.
„Deine Fotos, ha. Was ist mit meinem Buch?“ Jetzt wurde sie auch wütend.
„Es ist mein Laptop, Maurizio, und da sind alle meine Daten drauf. Also gib ihn mir jetzt.“ Er gab ihn ihr. Der Laptop ging an.
„Was willst du denn? Läuft doch einwandfrei, also ist er wohl nicht kaputt.“ Ellie atmete erleichtert auf.
„Aber dein Ladekabel schon, du Heldin.“ Nun sah sie ihn fragend an.
„Ja und? Das ist zwar doof. Aber das kann man ja nachbestellen. Ist doch super, dass der Laptop geht und alle Dateien gesichert sind. Gott, bin ich erleichtert.“
„Na, toll. Schön, dass du so froh bist. Nur gibt es noch ein klitzekleines Problemchen, was in deinem Mini-Hirn wohl nicht angekommen ist, oder kannst du mir erklären, wie ich jetzt meine Geschichte weiterschreiben soll, wenn sich der Laptop nicht mehr aufladen lässt?“ Sie war erstaunt, wie zornig und unfair er war.
„Dann schreibst du halt mit der Hand. Wir reisen doch sowieso in fünf Tagen ab. Sobald wir wieder in Deutschland sind, bestelle ich ein neues Kabel. Sei doch froh, dass du die letzten Monate meinen Laptop haben konntest, sonst hättest du alles per Hand schreiben müssen. Du besitzt ja schließlich keinen. Wir können doch echt glücklich sein, dass wir nicht vom Blitz getroffen wurden oder es gar einen Brand gegeben hätte. Außerdem können wir die letzten Tage ja so auch nochmal schön für uns genießen, oder?“
Maurizio rannte wütend raus und rief: „Mit der Hand schreiben. Was für ein Scheiß. Wie kann man nur so dumm sein. Du tickst doch echt nicht mehr richtig. Zu böd, um einen Stecker zu ziehen. Ich fasse es nicht!“
Daraufhin rief sie ihm hinterher: „Warum hast du denn nicht den Stecker rausgezogen?“ Da kam er noch einmal mit zornigem Gesichtsausdruck ins Zimmer zurück, der sie so erschreckte, dass sie vor ihm zurückwich. „Es war deine Aufgabe. Du bist schuld, dass ich jetzt nicht mehr schreiben kann. Am besten reise ich jetzt schon ab.“

Die nächsten Tage auf Sardinien machte Maurizio Ellie das Leben zur Hölle. Ständig wurde sie mit Vorwürfen konfrontiert. Er hatte so schlechte Laune, dass es ihr lieber gewesen wäre, er hätte tatsächlich einen früheren Flug genommen, denn so konnte sie ihr geliebtes kleines Plätzchen in den Bergen Sardiniens nicht mehr genießen, weil er es nicht zuließ. Warum musste diese wunderbare Zeit so überschattet werden von diesem Ende? Hatten sie sich gerade noch gefangen, so lief nun schon wieder alles aus dem Ruder. Sollte das schon ein Vorbote für ihre weitere Zukunft in Düsseldorf sein?