Süße Osterüberraschung für eure Kleinen, die kein Karies verursacht


Wie wäre es noch schnell mit einer spannenden Detektivgeschichte für eure lieben Kleinen? Garantiert zuckerfrei, dafür aber voller Spannung! Für alle Kinder bis zum 8. Lebensjahr geeignet. Der große Mäusedetektiv Shatlock Maus und sein tolpatschiger Assistent Kröte Wopson werden das Herz eurer Kinder im Sturm erobern. Also, am besten noch gleich heute bei Amazon bestellen 😉 Das Buch ist als Taschenbuch und Kindle erhältlich!

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Zum Inhalt:

Shatlock Maus und Kröte Wopson – Tumult im Hühnerstall ist der erste Teil einer Kriminalgeschichtenreihe von Anna Avital, bei der der weltberühmte Mäusedetektiv Shatlock Maus vor ein großes Rätsel gestellt wird, als er einen morgendlichen Schrei aus dem Hühnerstall hört. Was ist geschehen und warum bestreiten die Hühner, dass es diesen Schrei gab? Mit Hilfe seines Assistenten Kröte Wopson macht der große Detektiv sich auf den Weg, das Rätsel um den Schrei zu lösen.

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Shatlock Maus & Kröte Wopson jetzt als Kindle E-Book auf Amazon


Shatlock Maus und Kröte Wopson – Tumult im Hühnerstall ist der erste Teil einer Kriminalgeschichtenreihe von Anna Avital, bei der der weltberühmte Mäusedetektiv Shatlock Maus vor ein großes Rätsel gestellt wird, als er einen morgendlichen Schrei aus dem Hühnerstall hört. Was ist geschehen und warum bestreiten die Hühner, dass es diesen Schrei gab? Mit Hilfe seines Assistenten Kröte Wopson macht der große Detektiv sich auf den Weg, das Rätsel um den Schrei zu lösen.

Ein Kinderbuch über Andersartigkeit & Ausgrenzung


Aktueller denn je ist das Thema meines Kinderbuches „Jonah & der kleine, traurige Esel Asinello“. Auf spielerische Art werden die Themen Andersartigkeit und Ausgrenzung dargestellt. Jetzt auch als Taschenbuch erhältlich!

„Mit ihrem ersten Buch „Jonah & der kleine, traurige Esel Asinello“ hat Anna Avital ein Buch erschaffen, das sich auf eine leicht verständliche Art mit der Thematik „Freundschaft, Andersartigkeit und Ausgrenzung“ beschäftigt, ohne dabei mit erhobenem Zeigefinger eine Richtung zu diktieren.“

Zum Inhalt des Buches  

„Jetzt sind wir endlich Freunde und da ich nun dein Freund bin, kannst du mir mal erzählen, warum denn sonst keiner Freundschaft mit dir schließt.“ Asinello schaut auf und sieht nun noch trauriger aus als sonst, als er zu erzählen beginnt: „Du siehst doch, dass ich anders aussehe, als die anderen Esel, oder?“ „Ja“, sagt Jonah, „irgendwie siehst du immer so traurig aus.“ „Genau, aber fällt dir sonst nichts an mir auf?“ „Naja, du hast ein schwarzes Maul und schwarze Ränder unter den Augen. Das habe ich bei den anderen Eseln bisher noch nicht gesehen.“ „Richtig Jonah, das ist es. Ich habe kein weißes Maul wie die anderen. Ich bin nämlich ein sogenannter Schwarzmaulesel und leider auch der einzige in Francescos Herde. Deshalb laufe ich auch immer alleine herum und komme nie zur Fütterung, weil die anderen mich treten, wenn ich mit ihnen fresse.“

Der kleine Jonah fährt zum ersten Mal mit seinen Eltern in den Urlaub. Er ist schon ganz aufgeregt, weil er einige Wochen auf einer Farm auf Sardinien mit vielen Tieren zusammen leben wird. Jonah freundet sich mit der Katze Mimi und dem sprechenden Schwarzmaul-Esel Asinello an. Dieser wurde vor Jahren von seiner Familie getrennt und lebt seitdem unter Weißmaul-Eseln. Weil er aber anders aussieht, als die restlichen Esel, ist er immer nur einsam und allein. Deshalb beschließen die drei, Asinellos Familie zu suchen und begeben sich auf eine abenteuerreiche Reise durch die Berge Sardiniens.

Wie könnt Ihr das Buch kaufen? 

Einfach auf das Cover klicken und schon seid ihr am Ziel 🙂

Jonah und der kleine, traurige Esel Asinello_Cover

 

Rezension zum Buch:

http://www.amazon.de/review/R61ABTTUKJDIZ/ref=cm_cr_dp_title?ie=UTF8&ASIN=B00LJKMRVU&channel=detail-glance&nodeID=530484031&store=digital-text

Mein neues Buch jetzt bei Amazon


Ihr Lieben, während ich schon am nächsten Buch schreibe, kann ich euch heute die freudige Nachricht mitteilen, dass ab sofort mein Roman „Weg zwischen Himmel und Hölle“ als Taschenbuch und eBook bei Amazon zu kaufen ist. Dafür müsst ihr nur auf das Cover klicken und schon habt ihr die Wahl 🙂 Ich freue mich, wenn ihr es lest und bin gespannt auf eure Rezensionen!

Zum Inhalt:
Hast du dich schon mal gefragt, wie dein Leben nach dem Tod aussehen könnte? Dann stell dir vor, die Entscheidung, ob du in den Himmel oder in die Hölle kommst, liegt in der Hände der Menschen, denen du im Leben begegnet bist. Wirst du bereuen, wenn die Schonungslosigkeit der Vergangenheit auf dich trifft?

„Es war brutal! Kein anderes Wort hätte diese Situation besser beschreiben können. Auf die Schreie folgte eine plötzliche Stille. Langsam öffnete ich meine Augen.
Er stand vor mir. Mein Vater, der schon seit zehn Jahren tot war.“

Weg zwischen Himmel und Hölle von [Avital, Anna]

Alles Liebe, eure Anna Avital

Du bist schuld – das Ende


Epilog:

„Du warst gut, so überzeugend. Ach, du hättest einen Oscar verdient. Dein echter, wahrhaftiger Schmerz, niemand hätte den so ausdrücken können wie du mit deinen Krokodilstränen. Deine Verzweiflung darüber, ob du nun deinen Verstand verloren hast oder nicht. Die Fragen nach deiner Identität. Dabei hast du es doch immer gewusst. Tief in dir drinnen war dir klar, wer du wirklich warst und wo ich all die Zeit gewesen bin.“

Du bist schuld – Teil 185


Ein weiterer Tag der Schuld
Wangerooge:

Nach der Pressekonferenz betrat Professor Münch sein Büro. Aus seiner obersten Schreibtischschublade zog er einen Stapel beschriebener Seiten hervor, setzte sich mit einem lauten Seufzer auf seinen Lederstuhl und begann zu lesen, was seine Patientin in den letzten Monaten so alles aufgeschrieben hatte. Einige Stunden später legte er das letzte Blatt beiseite, kämmte sich mit beiden Händen einmal über sein Haar. Danach legte er die beschriebenen Seiten auf ein Tablett aus Silber, wo er sie eine Sekunde später mit einem großen Streichholz anzündete. Während er den kleinen Brand beobachtete, brühte er sich einen frischen doppelten Espresso auf, als plötzlich sein Telefon klingelte. Schweren Schrittes ging er zu seinem Schreibtisch, nahm den Hörer ab und sagte nur „Ja?“. Dann nickte er, als ob der Gesprächspartner am anderen Ende der Leitung ihn hätte sehen können, drehte sich in Richtung der verbliebenen Aschereste, lächelte kurz und antwortete auf Italienisch.